Kinesiologie

 

 

 

Kinesiologie ist die Lehre von der Bewegung,

genauer von der Muskelbewegung. (Kinesis=Bewegung, Logos =Lehre).

Es wird  die  An- und Entspannung der Muskulatur  systematisch untersucht und beobachtet.

Basis  ist die Reaktion unserer Muskulatur auf einen Reiz: das willkürliche Muskelsystem wird bei Stress kurzfristig außer Kraft gesetzt und unser Körper schaltet zurück in das rudimentäre – unwillkürliche System.

Das bedeutet, das ein starker Muskel, z.B. der Delta Muskel, unter einem Stress- Reiz, plötzlich nicht mehr stark ist.

Diese natürliche Körperreaktion nutzt die Kinesiologie, um zu ermitteln, was einen Körper stärkt / schwächt.

Die ersten Untersuchungen des Muskeltest und deren Verfeinerung wurden von dem amerikanischen  Chiropraktiker Georg Goodheart und  dem TCMler John F. Thie erarbeitet,  hier raus entwickelte sich das „Touch for Health“ eine Technik zum Balancieren  jedes Muskels mittels Meridianen und Akupunkturpunkten.

 

Kinesiologie kann zur Diagnose eingesetzt werden , es gibt aber auch eigene kinesiologisch aufgebaute Therapiemöglichkeiten, z.B. Brain Gym, die helfen die Gehirntätigkeit zu balancieren und Lernblockaden aus zu gleichen.

Techniken wie EFT ; MET; MFT: und andere Klopfakupressur-Techniken haben ihre Forschungswurzeln in der TCM und Kinesiologie.

 

Die angewandte Kinesiologie (AK) wird zum Austesten von Nahrungsmitteln, Medikamenten, Heilsteinen und Allergien eingesetzt, im chiropraktischen Bereich zur Korrektur der WBS und der anderen Gelenke, in der Psychokinesiologie (PK) zum Balancieren vom Traumata, Blockaden, Ängsten sowie Blockadeauflösungen / Rückführungsbalancen.

 

Getestet wird sehr häufig mit dem Oberarmmuskel,  auch mit dem „Armlängen Test“ nach von Asche, sowie mit den Beinlängen Test.

Der Surrogat-Test ermöglicht die Testung einer nicht testfähigen Person. Nicht testfähig sind z.B. stark verletzte Personen oder einfach auch Kleinkinder oder auch das Haustier.

Kinesiologie wird auch als Body Talk Technik bezeichnet, der Körper „spricht“ und die Muskelreaktion ist die Sprache.